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Mehr als 35 000 Kinder sterben jeden Tag auf der Welt, nur weil sie nicht genug oder gar nichts zu essen haben. Führt Euch einmal die grenzenlose Perversität dieser Zahl vor Augen. Millionen Kinder werden zur Arbeit gezwungen. Kinder sollten spielen dürfen, nicht arbeiten müssen. Das Kinder aus Habgier prostituiert, gebraucht und fortgeworfen werden, ist jedem bekannt. Trotzdem schafft es die «kultivierte» Menschheit nicht, auch nur ansatzweise etwas dagegen zu unternehmen.

Es ist doch einfach bedrückend, dass mehrheitlich weggeschaut wird oder dass man nichts damit zu tun haben will! Jedes Kind hat das Recht auf ein Ticket fürs «Leben», nur wir leben unser schönes Leben ohne grossen Probleme und scherren uns einen Deut darum. Ich bin enttäuscht, auch von mir selber, es wäre so einfach ein wenig mehr zu geben.

Es ist doch so, jeder Mensch kann etwas machen, seinen kleinen Teil dazu beitragen.Wir sollten endlich mal über unsere Schatten springen und versuchen zu helfen. Vergesst die Kinder einfach nicht, denkt an sie, schliesst sie in eure Gebete ein, redet mit anderen Menschen darüber und bewegt sie zum Handeln. Kauft, wenn nicht wirklich nötig, keine Dinge bekannter Firmen, die auf Kinderarbeit setzen. Alles kleine Gesten, um sich mit den Kindern verbunden zu zeigen. Setzt Zeichen, spendet, redet darüber, macht den Schritt nach vorne. Ich denke wir werden glücklicher werden! Ich weiss, viele Leute tun das schon, aber es braucht einfach viel mehr.

Ich wünschte, Dominics Website hat Euch etwas inspiriert und auch etwas nachdenklich zurückgelassen. Ein Gedanke an ihn und alle anderen Kinder dieser Welt, die hier keinen Platz fanden. Mit diesem Gedanken zeigt Ihr eure Verbundenheit mit allen Kindern, die an diesem Tag unter unmenschlichen Bedingungen Ihr Leben fristen, krank sind und sterben müssen, weil sie nichts zu essen haben, während wir unser fetten Bäuche vollfressen.


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